Gute Stimmung bei der Nominierung für die Heimsheimer Gemeinderatswahlen 2024

Veröffentlicht am 24.01.2024 in Aktuelles

Heimsheimer Gemeinderatskandidaten/innen 2024 & Matthias Enz

Die Nominierungsversammlung der SPD für die Heimsheimer Gemeinderatswahlen hat es bestätigt: In sehr gut vorbereiteten Sitzungen sind formale Abläufe nicht lästig. Weniger als eine Stunde Zeit beanspruchte der formale Teil der Nominierungsversammlung. Für Geselligkeit, Austausch und Vernetzung in der großen Runde blieb im Anschluss noch viel Zeit.

Nastasja Schmidt, Vorsitzende des SPD Ortsverbandes Heimsheim / Heckengäu, übergab nach der Begrüßung an den gewählten Versammlungsleiter Matthias Enz. Der Kreisrat und Bürgermeister von Wiernsheim setzte mit seiner Teilnahme ganz bewusst ein Zeichen der Wertschätzung für den aktiven SPD-Ortsverband.
Die rund 20 Gäste wählten die 14 Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat mit überwältigender Mehrheit. Die Liste ist nach Alters- und Berufsgruppen sowie weiteren Kriterien vielfältig zusammengesetzt. Dafür gab es großes Lob aus der Runde. Frauen und Männer sind je zur Hälfte auf der Liste vertreten.

Nominiert wurden auf Platz 1 bis 14:
Hannah Hensler, Rolf Vetter, Dr. Esther Henschen, Jonas Gisch, Dr. Eva Maier, Raphael Joos, Doro Moritz, John Patrick Mikisch, Cornelia Packmor, Patric Schmidt, Nastasja Schmidt, Thomas Seib
t, Sibel Tuna & Brice Tchassem

Einstimmig verabschiedete die Versammlung die untenstehende Resolution, die sich klar für Demokratie und gegen rechts positioniert. Die Teilnehmenden hoffen, dass sich weitere Heimsheimer Vereine, Organisationen und die Kirchen entsprechend äußern.

"Die Nominierungsversammlung der SPD für die Heimsheimer Gemeinderatswahlen in Heimsheim begrüßt ausdrücklich, dass sich Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Vereine und zahlreiche weitere Organisationen und Vereinigungen sowie Vorstände großer Unternehmen in den vergangenen Tagen klar für Demokratie und gegen rechts positioniert haben.

Auch wir wenden uns klar gegen jede Form von Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus in unserer Gesellschaft.
Unmut und Unzufriedenheit mit den jeweiligen Regierungen sind kein Grund antidemokratische Parteien zu wählen.

Wir stehen klar zu den Werten unseres Grundgesetzes:

Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Artikel 3, Absatz 3: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Wir fordern alle Wählerinnen und Wähler auf, keine Parteien zu wählen, die - wie zum Beispiel die AfD - die Werte unseres Grundgesetzes in Frage stellen."

 

 

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