Aktuelles aus dem Kreisverband

Hier finden Sie aktuelle Themen von Katja Mast und der SPD Enzkreis.

 

Katja Mast zum Qualifizierungschancengesetz:

"Das Arbeitsleben vieler Menschen wandelt sich durch die Digitalisierung. Arbeitsabläufe werden sich grundlegend verändern und neue Arbeitsplätze entstehen. Unsere zentrale Antwort auf den digitalen Strukturwandel lautet: Qualifizierung und Weiterbildung."

Heute debattiert der Deutsche Bundestag in zweiter und dritter Lesung über das von der Bundesregierung eingebrachte Gute-KiTa-Gesetz.

Katja Mast: "Mit dem Gute-KiTa-Gesetz lösen wir unser Versprechen ein: Mehr Qualität, weniger Gebühren. Für die SPD-Bundestagfraktion ist klar: Jedes Kind muss die gleichen Chancen auf gute Kinderbetreuung haben."

Sie finden uns an der B 10, genau Hauptstr. 32, beim Steuerberatungsbüro Antje Farr.

Immer mal etwas Neues ist unsere Devise und deshalb haben wir uns dieses Mal entschlossen, den großen und kleinen Remchinger Besuchern leckere Döner anzubieten. Natürlich auch kalte Getränke, denn in diesem Jahr sieht es so aus, als wäre Glühwein nicht notwendig.

Als Dessert freuen wir uns auf ganz viele interessante Gespräche mit unseren Gästen.

Für die Remchinger Sozialdemokraten

Andreas Beier
Ortsvereinsvorsitzender

Daniel Born MdL lud ein zur Rollstuhlerkundung durch die Hockenheimer Innenstadt. "Für ein gelingendes Miteinander ist es auch von enormer Bedeutung, dass alle Menschen sich in ihrer Kommune gut bewegen können. Darum muss Barrierefreiheit konsequent mitgedacht und mitgeplant werden.

Hockenheim. In den letzten Jahren gab es gute Fortschritte - aber in einer inklusiven Kommune ist immer auch noch etwas besser zu machen." begrüßte Daniel Born Vertreter von Stadtverwaltung, Sozialverbänden und SPD.

Die jüngst vorgestellten Zahlen der IHK-Herbstbefragung haben ergeben, dass auch im Nordschwarzwald für rund Zweidrittel der Unternehmen der Bedarf nach guten Fachkräften eine starke Wachstumsbremse darstellt. Das ist ein klarer Handlungsauftrag an die Politik, denn von mehr Fachkräften profitieren alle. Es entstehen weitere Arbeitsplatze, der Wohlstand wird gemehrt und das Miteinander gefördert.



"Das zeigt ganz klar, dass das Einwanderungsgesetz für Fachkräfte auch für den Nordschwarzwald ein längst überfälliger Schritt ist. Die ganze Region profitiert. Dafür setze ich mich seit Jahren ein und bin froh, dass wir die Union Schritt für Schritt überzeugen konnten", so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordnete für Pforzheim und den Enzkreis Katja Mast.

Unter dem Hashtag #fragkatja steht die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast bei ihrer digitalen Sprechstunde auf Facebook wieder live Rede und Antwort zu aktuellen politischen Themen.
"Die Sitzungswoche im Bundestag ist in vollem Gange. Wir bringen viel auf den Weg, was wir Sozialdemokraten in den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt haben.", so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Die Stärkung der Rente und die Vorhaben der Familienentlastungen sowie neue Chancen für Langzeitarbeitslose seien Themen mit deutlicher sozialdemokratischer Handschrift.

Katja Mast, stv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion zum Teilhabechancengesetz:

"Es ist gut, dass der soziale Arbeitsmarkt endlich kommt. Dafür hat die SPD jahrelang leidenschaftlich gekämpft. Damit wird der drängende Wunsch vieler Menschen auf würdevolle Arbeit Realität. Denn Vollbeschäftigung gibt es nur mit dem sozialen Arbeitsmarkt. Nicht als Projekt sondern dauerhaft als Gesetz.

Das gibt vielen Langzeitarbeitslose Chancen und Perspektiven. Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren ist nicht nur volkswirtschaftlich klüger, sondern auch eine Zeitenwende in der Sozialpolitik. Unser Ziel ist wie von Andrea Nahles formuliert den Sozialstaat 2025 zu entwickeln: der soziale Arbeitsmarkt ist ein erster Baustein."

10.10.2018 17:57
Gemeinderatswahlen 2019.
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger!

Am 26. Mai 2019 finden in Ötisheim wieder Gemeinderatswahlen statt.

In den vergangenen vier Jahren haben wir uns mit starker Stimme für unsere Heimatgemeinde eingesetzt, viele Projekte unterstützt und neue Ideen eingebracht.

Unsere Arbeit wollten wir gerne weiterführen und suchen dafür auch neue Mitstreiter als Kandidaten für unsere Liste.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie Interesse haben.

Andrea Maisel, andrea.maisel@web.de, Tel.: 07041 863807

"Das Bienensterben - Ursachen, Auswirkungen und Gegenmaßnahmen":

Sonntag, 21.10.18, 10.30 Uhr, NaturFreundehaus Ötisheim



Die SPD-Ortsvereine Ötisheim, Illingen, Knittlingen, Maulbronn und Sternenfels laden Sie und Ihre Freunde herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein.
Die Einführung in das Thema übernimmt Dr. Stefan Bosch, NABU, Diefenbach.

Als Referenten informieren und diskutieren mit Ihnen:
- Sabine Holmgeirsson, Fachbeauftragte Wildbienen und Pflanzenschutz

NABU Baden-Württemberg

- Dr. Christoph Gutjahr, Landwirt und Gemeinderat in Sternenfels

- Markus Hasenfratz, Imker aus Diefenbach
Moderation: Andrea Maisel, SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ötisheim

Die NaturFreunde Ötisheim übernehmen die Bewirtung ab 10 Uhr und bieten Ihnen im Anschluss an die Veranstaltung ab 12 Uhr auch ein Mittagessen an.

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Renner und Wulff: "Löblicher Ansatz der Frauen-Union in der CDU nicht mehrheitsfähig"

Die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Annkathrin Wulff (Pforzheim) und Paul Renner (Enzkreis) bewerten die Forderung der Frauen-Union nach einem höheren Frauenanteil auf den Wahllisten der Parteien als löblich, aber in der CDU nicht mehrheitsfähig. Die Union müsse sich im Ganzen bewegen und gesellschaftspolitische Bedürfnisse nicht nur einzelnen Vorkämpferinnen überlassen.

"Fast 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts müssen wir auf Bundesebene feststellen, dass der Anteil von Frauen im Bundestag seit der jüngsten Bundestagswahl gesunken ist: Von zuletzt 36,5 Prozent auf nunmehr 30 Prozent. Das liegt neben AfD und FDP auch an der Union", so Renner und Wulff. Die SPD sei gleichstellungspolitischer Impulsgeber in der Regierung, wogegen die Union das Thema stets stiefmütterlich behandle.

"Während sich die SPD-Bundestagsfraktion in ihrer kürzlich verabschiedeten Resolution '100 Jahren Frauenwahlrecht' für eine gestärkte Repräsentation von Frauen in allen Parlamenten stark macht, steht die Frauen-Union damit meist auf verlorenem Posten", so Renner und Wulff weiter. Nur wenn der politische Wille vorhanden sei und Parität im Wahlrecht verankert, käme laut ihnen die Geschlechtergerechtigkeit in den Parlamenten voran. Ersterer fehle aber bei der CDU strukturell.

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