Aktuelles aus dem Kreisverband

Hier finden Sie aktuelle Themen von Katja Mast und der SPD Enzkreis.

 

Am 8. Oktober 2017 wurde die Waldensergedenkstätte mit Maulbeerbaum beim Friedhof in Kleinvillars eingeweiht. Roland Suedes, Kirchengemeinderatsvorsitzender von Kleinvillars, erinnerte in seiner kurzen Ansprache, welche von Pfarrer Götze musikalisch umrahmt wurde, an die Entstehung und Umsetzung des für die Historie des Stadtteils wichtigen Projekts.

Wegen Renovierungsmaßnahmen, so Roland Suedes, musste der alte Maulbeerbaum, der 1999 vor der Ev. Kirche anlässlich der sich seinerzeit zum 300. Mal jährenden Ankunft der Waldenser im Oberamt Maulbronn gepflanzt worden war, leider gefällt werden. Innerhalb der evangelischen Kirchengemeinde, aber auch innerhalb der Kleinvillarser Bürgerschaft, war jedoch weiterhin der Wunsch nach einem Maulbeerbaum vorhanden. Daher reifte die Idee, einen neuen Maulbeerbaum am Friedhof, der direkt am Hugenotten-Waldenserweg vorbeiführt, zu pflanzen.

Zum einen als Symbol für die Gründung des Ortes aber auch im Gedenken und zur Erinnerung an dessen Gründer. "Im Jahre 1699", so erinnerte Roland Suedes die Anwesenden, "wurden die Waldenser aus ihrer alten Heimat in den Bergen des Piemonts vom französischen König Ludwig dem XIV. vertrieben, weil sie ihrem evangelisch-reformierten Glauben nicht abschwören wollten"; der "Sonnenkönig" duldete in seinem Herrschaftsgebiet nämlich nur den katholischen Glauben.

90 Flüchtlinge, Männer, Frauen und Kinder, die ursprünglich in Großvillars angesiedelt werden sollten, fanden schlussendlich in Kleinvillars eine neue Heimat. Sie hatten zuvor schlimme Zeiten der Verfolgung und der Flucht erlebt. "Daran soll dieser Baum erinnern", so der Vorsitzende der Ev. Kirchengemeinde Roland Suedes.

Da viele Menschen heute jedoch nichts mehr mit dem Begriff "Waldenser" anfangen können, sei es ein großer Wunsch gewesen, in der Nähe des Baumes ein sichtbares Zeichen in Form eines Gedenksteines zu setzen und diesen mit einer Gedenktafel mit Informationen über die Geschichte der Waldenser sowie des Ortes zu versehen und somit Einheimische, Besucher, aber auch interessierte Wanderer, die auf dem am Friedhof vorbeiführenden Hugenotten- und Waldenserweg vorbei wandern, dazu zu animieren, mehr über die Geschichte der Waldenser und des Ortes Kleinvillars in Erfahrung zu bringen.

Jedoch stellte sich schnell heraus, dass es bei der Realisierung des Projekts kleinere, finanzielle Schwierigkeiten gab. Altstadtrat Martin Blanc warb daher innerhalb des SPD-Ortsvereins um Unterstützung für das Projekt. Bei den Verantwortlichen des SPD-Ortsvereins rannte er sofort offene Türen ein und seitens der Vorstandschaft des Ortsvereins wurde schnell der Entschluss gefasst, das Projekt sowohl finanziell, als auch praktisch zu unterstützen: Stadtrat Günter Hauf besorgte den Maulbeerbaum und pflanzte diesen gemeinsam mit Roland Suedes und Dieter Schmid. Für die Herstellung der Tafel kontaktierte Fraktionssprecher Jörg Steinhilper die Fa. Haberstroh; Knittlingen, welche diese dann nach den Notizen von Roland Suedes anfertigte.

Seitens des SPD-Ortsvereins Knittlingen wünschen wir der kleinen aber feinen Erinnerungsstätte, dass diese zuvorderst zum Nachdenken anregt:

Sie soll zum einen ein Zeichen dafür sein, dass schon immer und zu allen Zeiten Menschen aus anderen Ländern und Kulturen zu uns gekommen sind; sich integriert und uns und unsere Kultur mit ihrer Art zu leben bereichert haben.

Dem Maulbeerbaum wünschen wir, dass er weiterhin gut anwächst und er uns und nachfolgende Generationen fortwährend daran erinnert, dass Menschen, die aus welchen Gründen auch immer ihre Heimat verlassen mussten, stets die Chance bekommen sollen, neue Wurzeln in ihrer neuen Heimat schlagen zu dürfen.

Im Namen der Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins Knittlingen

Timo Steinhilper

Ortsvereinsvorsitzender

Daniel Born legt SPD-Antrag für eine Bundesratsinitiative vor

Stuttgart. Landtagsabgeordneter Daniel Born hat in dieser Woche die Forderung seiner Fraktion, eine Bundesratsinitiative für eine bessere soziale Differenzierung der Grunderwerbsteuer zu starten, vorgelegt und den entsprechenden SPD-Antrag begründet. "Mit einer solchen Bundesratsinitiative würde die Möglichkeit geschaffen werden, die Steuer beim Ersterwerb von selbst genutztem Wohnraum zu halbieren. Dies wäre eine konkrete Unterstützung beim Eigenerwerb von Wohnraum, der besonders jungen Familien helfen würde", erläutert Born dieses Ansinnen.

Leider mussten wir bei der Wahl des Bundestages eine empfindliche Niederlage einstecken.

Unser Dank gilt den treuen Wähler und Wählerinnen sowie allen Helfer und Helferinnen beim Prospekt verteilen, beim Dienst am Wahlinfostand und beim Plakatieren.

Es gilt nun diese Schlappe aufzuarbeiten und einen neuen Weg einzuschlagen links der Mitte.

Wir müssen wieder eine glaubwürdige Politik, mit klaren Aussagen zu den Themen, gestalten. Als Ortsverein werden wir uns Anfang November in einer Versammlung mit diesem Thema beschäftigen.

Erfreulich ist, dass wir nach dem Wahltag 2 neue Mitglieder in unserem Ortsverein begrüßen konnten.

Es freut uns, dass Katja Mast, welche einen engagierten Wahlkampf führte, unseren Wahlkreis weiterhin in Berlin vertreten kann- Herzlichen Glückwunsch-.

Es gilt nun in der Opposition eine Politik zu machen, welche unseren SPD Grundwerten " Soziale Gerechtigkeit" auch gerecht wird.

Für den SPD Ortsverein Heimsheim/Heckengäu

Rolf Vetter

1. Vorsitzender

Der Landtagsabgeordnete Daniel Born hält den Beschluss des Eppelheimer Gemeinderats, eine Klage gegen das Land wegen der Übernahme von Inklusionskosten anzustreben, für richtig. Die Kultusministerin Eisenmann kritisiert er für deren Untätigkeit.

Eppelheim. Die problematische Situation ist nicht neu, aber eine Lösung ist noch nicht in Sicht: Die Eppelheimer Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule will Inklusion leben, wird aber vom Land ausgebremst. Um das Schulhaus barrierefrei umzubauen, müssten zwei Aufzüge eingebaut werden. Eine Schülerin, die einen Elektrorollstuhl nutzt, kann bisher nur unter unwürdigen Umständen am Unterricht teilnehmen. So muss sie auf einen anderen Rollstuhl wechseln, um dann über eine Treppenraupe in ein anderes Geschoss gebracht werden zu können. Die Kosten für die dringend benötigen Aufzüge betragen 525.000 Euro.

Zu Schuljahresbeginn besuchte der Landtagsabgeordnete Daniel Born die Konrad-Adenauer-Gemeinschaftsschule in Bruchsal. Empfangen wurde er von der Rektorin der Grund- und Gemeinschaftsschule Elke Schlechter sowie von Schülerinnen und Schülern der fünften und der siebten Klassen.

Bruchsal. Regelmäßige Schulbesuche gehören für das Mitglied des Bildungsausschusses Daniel Born zu seiner Arbeit dazu. "Nur vor Ort erfährt man mehr über die vielen Dinge, die gelingen und die vielen Herausforderungen, die zu stemmen sind." so der Schwetzinger Landtagsaabgeordnete, der den Wahlkreis Bruchsal als Betreuungsabgeorndeter in Stuttgart vertritt.

Heute wurde in einer konstituierenden Fraktionssitzung unsere bisherige Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, mit 90,7 Stimmen zur neuen Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Dazu gratuliere ich ihr von ganzem Herzen! In ihrer fulminanten Antrittsrede hat sie uns Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion vollen Einsatz mit viel Leidenschaft, Kraft und Disziplin versprochen. Darauf freue ich mich!

26.09.2017 20:41
Ansporn für die Zukunft.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir Remchinger Sozialdemokraten haben verstanden. Wir haben verstanden, dass Sie uns und wir denken auch den Sozialdemokraten in Bund und Land die gelbe Karte gezeigt haben. Wir sind natürlich traurig über den Stimmenverlust unserer Partei in Remchingen, da braucht man nicht herum zu reden.

Aber wir wollen daraus etwas machen und nehmen Ihre Mahnung als Ansporn für die Zukunft. Wir werden unser Bestes geben, um für Sie als Bürgerinnen und Bürger weiter für eine lebens- und liebenswerte Gemeinde zu arbeiten.

Vielleicht müssen wir einfach nicht nur Gutes tun, sondern mehr darüber reden. Wir sind lernfähig.

Wir danken all denen, die uns mit ihrem Vertrauen den Mut geben weiter zu machen.

Für die SPD-Gemeinderatsfraktion
Antje Hill

Für den SPD-Ortsverein
Andreas Beier

25.09.2017 08:00
Danke!.
Der Sonntagabend war ein sehr bitterer für die SPD und mich. Wir haben bis zur letzten Minute gekämpft, umso schwerer wiegt das ernüchternde Ergebnis. Danke an alle, die mich dabei unterstützt haben, allen voran meine beiden jungen SPD-Kreisvorsitzenden Frederick Striegler und Paul Renner sowie mein Plakatierteam um Bodo Knechtel. Ich habt einen super Job gemacht! Ich möchte mich außerdem noch einmal bei allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen bedanken.

22.09.2017 22:51
Mein Wahlaufruf ist online.
Ich freue mich, zum Schlusspurt der Bundestagswahl meinen Wahlaufruf vorzustellen, für den ich mit Andrea Nahles, Barbara Hendricks, Olaf Scholz, Verene Bentele und Lokalmatador Uwe Hück zahlreiche prominente Unterstützer gewinnen konnte! Zu finden auf meinem Youtube-Kanal und natürlich auf meiner Facebook-Seite.

Anlässlich des Weltkindertages am 20. September hat Katja Mast gefordert, "Kinderrechte endlich ins Grundgesetz aufzunehmen". Kinder seien eigene Persönlichkeiten und bräuchten eigene Rechte. Parlamente, Verwaltungen und Gerichte sollten die Interessen und Entwicklungsbedürfnisse von Kindern überall dort, wo Kinderrechte berührt seien, vorrangig berücksichtigen, so Mast.

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