Aktuelles aus dem Kreisverband

Hier finden Sie aktuelle Themen von Katja Mast und der SPD Enzkreis.

 

Auf ihrem Bundesparteitag in Berlin hat die SPD intensiv diskutiert, welchen Weg sie in der aktuellen Lage gehen wird. In einer sehr lebendigen Aussprache wurde deutlich: Die Sozialdemokratie ist sich ihrer Verantwortung für das Land und Europa bewusst.

Auf Einladung von Daniel Born war der finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Peter Hofelich zu Gast in Oftersheim. Die Schwetzinger Zeitung berichtete ausführlich.

Oftersheim. Am Nachmittag ging es zunächst zur Betriebsbesichtigung bei der Firma s-quadrat-konzepte in die Oftersheimer Hardtwaldsiedlung. In Begleitung der SPD-Gemeinderäte Jens Rüttinger, Werner Kerschgens und dem Alt-Gemeinderat Gerhard Wenner, ließ man sich den Betrieb zeigen und das innovative Konzept der Firma vorstellen.

Nach einem knapp 2-stündigen Austausch war man sich einig, dass jede Zeit ihre Herausforderungen hat und einem nicht bange sein muss, wenn Menschen in der Lage sind, Antworten darauf zu finden. "Bei aller Digitalisierung und Wirtschaft 4.0 darf man dabei aber nicht die Menschen vergessen, die dafür nötig sind. So sind uns alle Mitarbeiter wichtig, insbesondere aber die Auszubildenden", sagte Simon Stelgens und stieß damit bei seinen sozialdemokratischen Gästen auf breite Zustimmung.

"Wir haben hier im Wahlkreis tolle Betriebe mit einer prägnanten Marktstellung und einem starken Arbeits- und Ausbildungsplätzeangebot. Das zeige ich immer wieder gerne Besuchern unserer Region." so Daniel Born nach dem Vor-Ort-Termin.

Katja Mast hat auf dem Bundesparteitag der SPD in Berlin eine Ergänzung des Leitantrages, der die Inhalte für ergebnisoffene Gespräche für die SPD definiert, durchgesetzt. Gemeinsam mit zahlreichen Delegierten der SPD Baden-Württemberg und anderer Landesverbände sprach sie sich dafür aus, Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen.

Am vergangenen Freitagabend trafen sich die Jusos Enzkreis zu ihrer Jahreshauptversammlung in Mühlacker-Enzberg. Neben der Wahl des neuen Kreisvorstandes wurde gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Katja Mast und Roland Zebli, Kreisvorsitzender der AG60+, sowie der stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden Annkathrin Wulff über die aktuelle Lage in Berlin diskutiert.

Die SPD-Kreisverbände Pforzheim und Enzkreis haben Katja Mast zu ihrer Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gratuliert. "Wir sind stolz! Katja Mast hat in den letzten 12 Jahren viel erreicht. Sie übernimmt jetzt an neuer Stelle neue Verantwortung. Das ist eine tolle Chance. Davon profitieren wir als SPD natürlich auch vor Ort", so Paul Renner (SPD-Kreisvorsitzender Enzkreis) und Frederic Striegler (SPD-Kreisvorsitzender Pforzheim). Mast sei zukünftig für zentrale sozialdemokratische Themen zuständig. "Wir sind sicher: Sie prägt damit das arbeits-, sozial- und familienpolitische Profil der SPD in Berlin und im Wahlkreis. Und sie wird sich - wie bislang - mit voller Kraft für die Anliegen der Menschen in Pforzheim und dem Enzkreis einsetzen", so Renner und Striegler.

Katja Mast ist seit Montag stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Die 153 SPD-Abgeordneten wählten Mast zur Stellvertreterin von Andrea Nahles.

Am vergangen Sonntag wurden zahlreiche Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus dem Enzkreis für ihre langjährige Treue und Mitgliedschaft durch den SPD-Kreisvorsitzenden Paul Renner und die hiesige Bundestagsabgeordnete Katja Mast geehrt.

Bei der Begrüßung ging der Kreisvorsitzende Paul Renner nicht nur auf die 154-jährige Geschichte der SPD ein sondern machte deutlich, welchen Stellenwert die Jubilare und Mitglieder für die Sozialdemokraten haben: "Ohne Euch, liebe Jubilare, ohne die Mitglieder in den Ortsvereinen der SPD, wäre unsere Partei nie die große Kraft geworden, die entscheidend zum Aufbau der parlamentarischen Demokratie und des Sozialstaats, der Friedenspolitik auch nach Osten und der Politik der Freiheit, der Gerechtigkeit und der Solidarität beigetragen hat".

Die Bundestagsabgeordnete Katja Mast ging in ihrem Grußwort auf die aktuellen politischen Entwicklungen und Ereignisse in Berlin ein. Sie rief den anwesenden Genossinnen und Genossen zu, die politische Lage Schritt für Schritt zu bewerten. "Es besteht kein Grund zu Hektik und zu überstürzten Entscheidungen", so Mast.

Für den SPD-Kreisvorsitzenden war es eine besondere Ehre 2 Genossen für 60 Jahre Mitgliedschaft zu ehren. Zum einen Jakob Marth (Keltern) sowie Franz Fürst (Engelsbrand), der die 154-jährige Geschichte der SPD und ihr Selbstverständnis gut zusammenfasste: "Wir müssen uns an die Vergangenheit erinnern, die Gegenwart erleben und die Zukunft gestalten und erfahren".

Geehrt wurden zudem für 50 Jahre Mitgliedschaft: Karl-Heinz Gräßle (Niefern-Öschelbronn), Helmut Noack (Heimsheim), Martin Scheerle (Maulbronn). Für 40 Jahre: Helmut Mornhinweg (Keltern), Bärbel Rudin (Kieselbronn), Rolf Dörflinger (Birkenfeld), Dieter Löffler (Tiefenbronn), Werner Stieß (Kieselbronn), Bernd Seitz (Remchingen), Adalbert Luft (Straubenhardt), Safa Cinar (Neulingen), Bernd Söhnle (Wurmberg). Für 25 Jahre: Oliver Dürrler (Königsbach-Stein), Alexander Fabry (Königsbach-Stein), Teresa Neugebauer (Maulbronn), Cornelia Packmor (Heimsheim), Petra Roswitha Zwick (Mühlacker), Oliver Demel (Königsbach-Stein), Miriam Noel Haidle (Niefern-Öschelbronn), Jochen Protzer (Illingen).

Mit einem "guten Morgen, Herr Bader" begrüßen die gut gelaunten Kinder ihren Schulleiter. Aber auch der Gast aus der Landespolitik wird sofort herzlich empfangen.

Schwetzingen. Viele Fragen brennen den jungen Gesprächspartnern unter den Nägeln: wer ist Ihr größter politischer Konkurrent, von welcher Partei sind Sie, wie heißt das Buch, aus dem Sie uns heute vorlesen? Der Reihe nach können dann tatsächlich alle wichtigen Themen angesprochen werden, wobei der Bildungspolitiker sich freut, wie gut die Fünftklässler sich mit Fragen des Klimawandels, der Ozonschicht, aber auch in Geographie auskennen. "Hier könnte Donald Trump noch einiges lernen" kommentiert der Landtagsabgeordnete im späteren Gespräch und merkt augenzwinkernd an: "zum Glück bin ich auch Mitglied des Umweltausschusses, so dass ich hoffe, ein guter Gesprächspartner für die Kinder gewesen zu sein".

"Warum wollt ihr einen Sheriff für Remchingen?" - so werden die SPD-Gemeinderäte derzeit aufgrund der Berichterstattung in der Tageszeitung gefragt.

Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch: "Das Land schwimmt im Geld. Es wird Zeit, dass es davon etwas zurück gibt an seine Bürgerinnen und Bürger"