Aktuelles aus dem Kreisverband

Hier finden Sie aktuelle Themen von Katja Mast und der SPD Enzkreis.

 

Katja Mast wird am Freitag erstmals als SPD-Fraktions-Vize im Bundestag sprechen. Auf der Tagesordnung steht ab 9 Uhr ein Bericht der Bundesregierung zum Elterngeld.

Das Elterngeld ist ein echtes familienpolitisches Highlight. Es wirkt. Es ermöglicht Eltern, mehr Zeit für ihre Kinder zu haben. Der Partnerschaftsbonus sorgt dafür, dass Mütter und Väter Zeit für die Kleinen haben und arbeiten können", so Mast.

21.02.2018 12:16
Reform Café am 10.3.2018.
Liebe Genossinnen und Genossen,

die SPD-Enzkreis und der SPD-Ortsverein Heimsheim laden Dich am Samstag, den 10. März 2018, 11.00 Uhr zum Reform Cafè "Unser Weg nach vorn" in das katholische Gemeindehaus in Heimsheim (Mozartstraße 22, 71296 Heimsheim) recht herzlich ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der enge Austausch innerhalb der Partei vor Ort. Du bist gefragt! Bring deine Ideen direkt für den Erneuerungsprozess der Bundes-SPD ein - wichtiger, was bewegt uns vor Ort und wie soll es in schwierigen Zeiten weitergehen?

Ob Meinungen zur inhaltlichen Neuausrichtung, organisatorischen Veränderungen oder die bevorstehende Kommunalwahl 2019: Alles kann und soll angesprochen und diskutiert werden.

Am Ende sollen neue Ideen und Impulse für unsere sozialdemokratische Arbeit vor Ort, im Land und Bund entstehen. Packen wir es an, beteiligt euch!

Zu Planungszwecken bitten wir um Anmeldung unter: petra.hertweck@spd.de 0721 93 10 432

Mit freundlichen Grüßen, Eure SPD-Enzkreis & SPD-Heimsheim

Der Begriff "Team" dürfte das am meisten gefallene Wort gewesen sein, als der Ex-VfB-Präsident und zuvor an verantwortlicher Stelle in der Industrie tätige Erwin Staudt bei einem Themenabend der SPD in Mühlacker mitunter süffisant die Fragestellung analysierte, was die Wirtschaft vom Sport lernen kann.

Mühlacker. Aber mehr noch: Auch die Politik sollte verstärkt straff organisierte Team-Strukturen aus dem Sport übernehmen, verdeutlichte der Referent.

Staudt zeigte etliche Beispiele aus dem Sport auf, die sich auf alle gesellschaftlichen Bereiche übertragen und letztlich auch umsetzen ließen. Die erfolgreichere Mannschaft sei eben im Fußball jene, in der jeder Team-Player mehr als nur 100 Prozent seiner Leistung abrufe: "Wer mehr bringt, ist im Vorteil, das Übergewicht wird sichtbar." Die "Bayern" brächten es doch auch hin, dort sei die gegebene Motivation unübersehbar.

Beim Verfolgen seiner Ziele, gleich ob in der Wirtschaft oder in der Politik und im Großen wie im Kleinen, komme es darauf an, so viele wie möglich aus dem Team mitzunehmen. Und nicht nur die "Häuptlinge" sollten dabei das Sagen haben, auch die Plakatkleber wollten mitgenommen werden. Die Zeit der Basta-Politik gehöre der Vergangenheit an, Kompromissbereitschaft sei mehr denn je gefragt, betonte Erwin Staudt. Und Empathie spiele eine immer wichtigere Rolle - man müsse wissen und verstehen, was der andere wolle, was im Übrigen auch auf dem Weg hin zur Großen Koalition gelte.

Es sollte ja ein Abend ohne viel große Politik werden - aber gänzlich darüber hinweggehen, was sich da gerade im Berlin im politisch Allgemeinen (und in der SPD im Besonderen) abspiele, das vermochte der frühere Leonberger Stadtrat und SPD-Fraktionsvorsitzende dann doch auch nicht (und Grußredner zuvor, wie die Fraktionsvize der Bundestags-SPD, Katja Mast, ebenso wenig): Er also sei eindeutiger Befürworter der "Groko", weil es dazu momentan keine Alternative gebe. Und warum es überhaupt zu dieser Situation kam ? "Der Christian Lindner hat uns diese ganze Kacke eingebrockt", so das knackige Zitat. Deshalb: Weil die FDP keine guten Leute habe und es zudem versäumt habe, in der zurückliegenden Zeit der Opposition neue aufzubauen, "werden wir erneut Verantwortung übernehmen". Und aus dieser Situation heraus müsse man etwas bewegen, wie der Fußballstürmer, der gut bedient wird, "alle anderen sind Endaglemmer".

An dem Ex-Vorsitzenden Martin Schulz kritisierte der Redner, sich nach der Bundestagswahl zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben - nie mehr mit der CDU zu koalieren oder gar ein Ministeramt anzunehmen -, "du darfst nie nie sagen, wenn du nicht abschätzen kannst, was morgen kommt - und dich dann nicht mehr retten kannst", so Staudt. In ihrem Grußwort hatte Katja Mast offenbar schon einige der Botschaften Erwin Staudts vorausgeahnt, als sie dazu aufrief, in der Politik wie auch im Sport einen fairen Umgang zu pflegen und sich an geltende Regeln zu halten. Und man müsse die Bereitschaft mitbringen, ein Team-Player zu sein, "dann kann jeder etwas bewegen". Hier wie dort sei "geistige und körperliche Fitness vonnöten", dies habe sich zuletzt bei den Koalitionsverhandlungen gezeigt, berichtete sie aus eigener Erfahrung.

Der Mühlacker Stadtverbandsvorsitzende Philipp Ziegler gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass nun "die närrische Zeit auch in unserer Partei zu Ende geht" und die Sacharbeit wieder in den Vordergrund rücken werde. Ein Miteinander verspreche Erfolg und ebenso das Unterordnen eigener Interessen zugunsten gemeinsamer Zielsetzungen.

Quelle: Mühlacker Tagblatt, 17.2.18

Liebe Genossinnen und Genossen,

die SPD-Enzkreis und der SPD-Ortsverein Heimsheim laden Dich am Samstag, den 10. März 2018, 11.00 Uhr zum Reform Cafè "Unser Weg nach vorn" in das katholische Gemeindehaus in Heimsheim (Mozartstraße 22, 71296 Heimsheim) recht herzlich ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der enge Austausch innerhalb der Partei vor Ort. Du bist gefragt! Bring deine Ideen direkt für den Erneuerungsprozess der Bundes-SPD ein - wichtiger, was bewegt uns vor Ort und wie soll es in schwierigen Zeiten weitergehen?

Ob Meinungen zur inhaltlichen Neuausrichtung, organisatorischen Veränderungen oder die bevorstehende Kommunalwahl 2019: Alles kann und soll angesprochen und diskutiert werden.
Am Ende sollen neue Ideen und Impulse für unsere sozialdemokratische Arbeit vor Ort, im Land und Bund entstehen. Packen wir es an, beteiligt euch!

Zu Planungszwecken bitten wir um Anmeldung unter: petra.hertweck@spd.de I 0721 93 10 432.

Zwanzig Monate ohne die Salierbrücke - die Region ist besorgt. SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born teilt die Sorge und wil, dass alle Alternativen geprüft werden.

Hockenheim. "Hier droht einer der massivsten Einschnitte in unserer Region. Und bisher hört man aus Stuttgart kein Wort. Das geht so nicht." äußert sich Landtagsabgeordneter Daniel Born zur geplanten Sperrung der Salierbrücke. "So wie es ein Fakt ist, dass die Brücke saniert werden muss, ist es auch ein Fakt, dass diese Brücke eine zentrale Verkehrsachse in der südlichen Kurpfalz ist. Beides muss man zusammenbringen und darum Modelle wie den Erhalt zumindest einer Fahrspur als milderes Mittel bevorzugen. Bei einer Komplettsperrung zeichnet sich hier für Schüler und Arbeitnehmer ein fast zweijähriger Stau-Alptraum ab - unser örtliches Gewerbe wird massiv darunter leiden. Darum will ich wissen, ob die Landesregierung tatsächlich alle Alternativen geprüft hat und ob sie sich darüber bewusst ist, welche Probleme hier aufgrund der bisherigen Planungen entstehen."

Katja Mast MdB (Pforzheim/Enzkreis), Stv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Baden-Württemberg zur aktuellen Entwicklung der SPD auf Bundesebene:

Bald ist es soweit: Die Unterlagen für den Mitgliederentscheid zur großen Koalition werden bis zum 20. Februar an die SPD-Mitglieder versendet. Bis zum 2. März müssen die Abstimmungsunterlagen dann beim Parteivorstand angekommen sein, bis zum 4. März werden sie ausgezählt sein und eine Entscheidung vorliegen.

Stuttgarter Zeitung, Südkurier und Badische Zeitung berichten über Daniel Borns Kritik am verzweifelten Versuch Eisenmanns, Gymnasiallehrkräfte an die Grundschulen zu locken.

Stuttgart. Für Daniel Born, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Grundschulen, sind die Ergebnisse der neuen Bertelsmann-Studie keine Überraschung: "Schon jetzt fehlen Hunderte Grundschullehrkräfte und mit dem steigenden Bedarf werden in den nächsten Jahren noch mehr Stellen unbesetzt bleiben." Vom Plan Eisenmanns, Gymnasiallehrkräfte an Grundschulen unterrichten zu lassen, hält der Bildungsexperte nichts: "Man kann die Gymnasiallehrkräfte nicht einfach an die Grundschulen stecken - diese Umschichtung macht pädagogisch wirklich gar keinen Sinn und ist für die Lehrkräfte auch nicht attraktiv", konstatiert Born mit Blick auf die im vergangenen Spätsommer gescheiterte Initiative der CDU-Kultusministerin.

Die Parteiführung von SPD und CDU/CSU hat heute in Berlin den Koalitionsvertrag vorgestellt. Katja Mast hat als Teil des 35-köpfigen SPD-Verhandlungsteams den Koalitionsvertrag persönlich unterschrieben. "Das ist ein wichtiger Schritt zu einer Regierungsbildung. Wir haben hart verhandelt und viel durchgesetzt", sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion. Der 177 Seiten starken Vertrag trage großteils eine sozialdemokratische Handschrift.

Mit seinem Positionspapier zur Bekämpfung von Schwarzarbeit konnte der baden-württembergische Handwerkstag (BWHT) mit Hauptgeschäftsführer Oskar Vogel in einem Gespräch in der SPD-Landtagsfraktion deren Fraktionsvorsitzenden Andreas Stoch und die Mitglieder des Arbeitskreises Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau überzeugen.

Stuttgart. Gleich mehrere Handlungsfelder kristallisierten sich in der gemeinsamen Sitzung heraus, bei denen die SPD für die notwendige politische Unterstützung sorgen will. Bedenklich stimmt zum Beispiel die Tatsache, dass die in Baden-Württemberg wegen Schwarzarbeit verhängten Bußgelder sinken, während die Fallzahlen gleichzeitig steigen. "Da müssen wir auf jeden Fall nachhaken, hier scheint es in Baden-Württemberg regelrecht weiße Flecken zu geben, also Regionen, in denen gar nicht oder nur äußerst selten Bußgelder verhängt werden", erläutert Stoch und ergänzt: "Um Schwarzarbeit wirksam bekämpfen zu können, muss der vorhandene Bußgeldrahmen vollumfänglich ausgeschöpft werden."

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